Norbert Ricking

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

Gute Landespolitik braucht den Austausch über Ideen und das gemeinsame Anpacken von Problemen. Wenn ich mit den Menschen im Kreis Borken darüber spreche, welche Themen ihnen politisch wichtig sind, dann höre ich als Antwort ganz häufig KiTa-Plätze, ärztliche Versorgung, Bus- und Bahnverkehr oder mangelnder Wohnraum. Das sind Fragen, um die ich mich als Landtagsabgeordneter kümmern möchte. Mit kreativen Ideen und viel Herzblut werde ich für ein familienfreundlichen, modernes und lebenswertes NRW arbeiten. Mir liegen dabei alle Dörfer und Städte am Herzen.

Auf meiner Webseite finden Sie weitere Informationen über mich. Oder nehmen Sie Kontakt mit mir auf, ich garantiere Ihnen, auf Ihre Fragen und Anregungen persönlich zu antworten.

Ihr Norbert Ricking

Gemeinsam mit der ehemaligen Bundestagsabgeordneten Ursula Schulte besuchte Norbert Ricking, Kandidat der SPD im Wahlkreis Borken II für die Landtagswahl am 15. Mai, den Haushaltswarenladen "Dit un` Dat" in Vreden.
Die Hilfe für Bedürftige, aber ebenso der Gedanke der Nachhaltigkeit prägen den Laden am Vredener Windmühlentor. Er ist vor allem auch ein beeindruckendes Beispiel für ehrenamtliches Engagement, konnte der Fraktionsvorsitzende der SPD im Gronauer Rat mitnehmen.
Rund 30 Ehrenamtliche sind regelmäßig bei "Dit un` Dat" tätig, um die Waren in Empfang zu nehmen, aufzubereiten, im Laden dekorativ zu präsentieren und natürlich zu verkaufen, berichtete Silke Temming. Sie ist die einzige Hauptamtliche bei "Dit un`Dat" und als Ehrenamtskoordinatorin beim Sozialdienst katholischer Frauen angestellt. "Diese Koordination ist unerlässlich", betonte Rita Engesser, die jeden Donnerstag mit einer Gruppe von Mitstreiterinnen im Laden tätig ist. "Leider wird dies oft übersehen", ergänzte Agnes Schültingkemper. "Grundsätzlich würden wir uns wünschen, dass die Politik die Bedeutung ehrenamtlicher Arbeit stärker wahrnimmt und würdigt", gab sie Norbert Ricking mit auf den Weg.

Als Vorsitzende des "Bündnis für Familie in Vreden" war Agnes Schültingkemper aktiv dabei, als 2016 in Folge der Flüchtlingskrise der Haushaltswarenladen "Dit un` Dat" in Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst katholischer Frauen ins Leben gerufen wurde.
Wie damals ist es auch heute das Hauptanliegen des Ladens und seiner Mitarbeiterinnen, Menschen, denen es finanziell nicht so gut geht, alltägliche Haushaltsgegenstände und Kleinstmöbel zu einem günstigen Preis anzubieten. Auch die Verkaufserlöse werden bedürftigen Menschen in Vreden und Umgebung zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig ist der Laden auch ein Schritt weg von der Wegwerfgesellschaft hin zu einer Kreislaufwirtschaft, betonen die Initiatorinnen heute.
Norbert Ricking zeigte sich nicht nur beeindruckt vom großen Engagement der Mitarbeiterinnen, sondern auch von der liebevollen Dekoration und Präsentation der Waren. "Diese trägt sicher auch dazu bei, dass nicht nur Menschen, die nicht "bedürftig" sind, Stammkunden bei uns sind", bestätigte Silke Temming. "Selbst Menschen aus den Niederlanden gehören zu unseren Kunden. Und besonders zu Weihnachten kommen auch Kinder zu uns, um ein individuelles und preisgünstiges Geschenk zu erwerben."

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