Norbert Ricking

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

Gute Landespolitik braucht den Austausch über Ideen und das gemeinsame Anpacken von Problemen. Wenn ich mit den Menschen im Kreis Borken darüber spreche, welche Themen ihnen politisch wichtig sind, dann höre ich als Antwort ganz häufig KiTa-Plätze, ärztliche Versorgung, Bus- und Bahnverkehr oder mangelnder Wohnraum. Das sind Fragen, um die ich mich als Landtagsabgeordneter kümmern möchte. Mit kreativen Ideen und viel Herzblut werde ich für ein familienfreundlichen, modernes und lebenswertes NRW arbeiten. Mir liegen dabei alle Dörfer und Städte am Herzen.

Auf meiner Webseite finden Sie weitere Informationen über mich. Oder nehmen Sie Kontakt mit mir auf, ich garantiere Ihnen, auf Ihre Fragen und Anregungen persönlich zu antworten.

Ihr Norbert Ricking

Der zunehmende Mangel an Fachkräften ist ein großes Problem, das Wirtschaft und Politik dringend angehen müssen. Darin waren sich Erwin Hülscher, Geschäftsführer der Firma Heitkamp & Hülscher, und Norbert Ricking einig. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden des SPD-Ortsverein Lars Voges traf sich Ricking als Kandidat der SPD im Wahlkreis Borken II für die Landtagswahl am 15. Mai mit dem Stadtlohner Unternehmer zum Gedankenaustausch.

"Wir lieben es, wenn ein Plan funktioniert", dies ist die Leitlinie des Unternehmens, das sich in Anlehnung an das aus dem Fernsehen bekannte A-Team gern als H-Team bezeichnet, berichtete Erwin Hülscher. Qualität, Innovation, Kunden- und Mitarbeiterorientierung machen das in den Geschäftsfeldern Straßenbau, Energietrassen, Asphaltbau sowie Kanalbau und Tiefbau tätige Unternehmen mit seinen insgesamt rund 115 Mitarbeitern aus, so Hülscher.

"Im Unternehmen miteinander zu arbeiten, statt gegeneinander - das macht unseren Erfolg aus", ist Erwin Hülscher überzeugt. Gerade für diese Philosophie wurde die Firma Heitkamp & Hülscher in den vergangenen Jahren immer wieder ausgezeichnet, zuletzt 2019 mit dem "Großen Preis des Mittelstandes" der Otto-Patzelt-Stiftung. Hervorgehoben wurde dabei insbesondere das Modell des Mitarbeiterunternehmens, mit dem die Mitarbeitenden Anteilseigner am Maschinen- und Gerätepark werden. "95 Prozent der mindestens drei Jahre im Unternehmen Beschäftigten sind mittlerweile Kommanditisten der H&H Team GmbH & Co. KG", hob Erwin Hülscher hervor.

Trotz der hohen Identifikation der Mitarbeitenden mit dem Unternehmen finden sich immer weniger Jugendliche, die sich für eine Ausbildung als Straßenbauer/in, Kanalbauer/in, Baugeräteführer/in oder Bau- und Landmaschinenmechatroniker/in interessieren, berichtete der Geschäftsführer. "Den typischen Hilfsarbeiter gibt es auch in unserer Branche nicht mehr. Jugendliche mit einer Affinität zur Technik sind bei uns genau richtig", fasste Erwin Hülscher zusammen. "Oft werden Jugendliche leider in der Schule ,geparkt´, die eigentlich in der dualen Ausbildung genau richtig sind", beklagte er. Ein Eindruck, den Norbert Ricking aus seiner beruflichen Erfahrung als Berufsberater bei der Arbeitsagentur in Teilen bestätigen konnte. "Die Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten der dualen Ausbildung sind ja durchaus vergleichbar mit dem Bachelor-Studium. Dies immer wieder deutlich zu machen, ist ganz sicher eine ganz wichtige Aufgabe auch der Politik", betonte er.

Auf der Wunschliste von Erwin Hülscher an die Politik steht außerdem die Beschleunigung der Genehmigungs- und Planungsverfahren. Auch hier stieß er bei Norbert Ricking auf offene Ohren. "Das Ziel der SPD ist es, durch eine bessere personelle und finanzielle Ausstattung der Bauämter und die Digitalisierung der Verfahren diese deutlich zu beschleunigen. Bei privaten und öffentlichen Investitionen streben wir an, die Verfahrensdauer mindestens zu halbieren", versprach Norbert Ricking dem Unternehmer.

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